Der Start

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Leidenschaft verbindet

Wie in jeder Sportart, zählt auch im Krafttraining eiserne Disziplin und ein starker Wille zu den Grundvoraussetzungen für einen langfristigen Erfolg.

„Es gibt keine Abkürzungen“ A. Schwarzenegger

Sowohl Hobbysportler und Profi, Jugendliche und Pensionisten vereint dieselbe Passion für den Sport.

Wir bringen jeden dazu, seine Ziele zu erreichen!

Jetzt direkt mit uns Kontakt aufnehmen und einen persönlichen Termin vereinbaren.

TOP GYM

Seit 1987 DAS Fitnessstudio für Bodybuilding und Fitness in Wien.
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TOP GYM4 days ago
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Unsere Trainerin Lina Fernanda Cardozo - Personal Trainer/IFBB Athlete teilt heute Ihre Aufwärmroutine mit Euch, die sie vor schweren Grundübungen wie Kniebeugen oder Kreuzheben macht:

Warum so eine Routine? Man aktiviert die Muskel die arbeiten sollen, kann sich somit besser konzentrieren, mehr Gewicht bewegen und beugt Verletzungen vor. Ich kann Euch so eine Routine nur ans Herz legen.

Hier alle Schritte einzeln erklärt:

1. Hüftbeweglichleit: Vor dem Training sind wir oft steif in den Hüften. Wir brauchen jedoch für Übungen wie die Kniebeuge diese Beweglichkeit. Deshalb macht es Sinn die Hüfte mit einer dynamischen (vor dem Training keine statische) Dehnübung, beweglich zu machen. Seid ihr auch in den Waden verkürzt könnt ihr für diese auch eine Beweglichkeitsübung machen.
2. Po Aktivierung: Eine der wichtigsten und am meisten vernachlässigten Punkte wenn’s ums Aufwärmen geht. Da die meisten von uns den ganzen Tag sitzen, sind unsere Gesäßmuskel inaktive und wir vergessen wie wir diese ansteuern. Steuern wie diese bei den Geundübungen jedoch nicht an, übernimmt unser unterer Rücken oder unser Quadrizeps die ganze Arbeit. Daraus folgen Rücken und/oder Kniebeschwerden. Vergesst nicht während dem Aktivieren Euer Gesäß richtig anzuspannen, sodass ihr ein Stechen spürt.
3. Rumpf Aktivierung: Das ist eine meiner neuen Aufwärmübungen. Für Grundübungen braucht ihr eine starke und stabile Rumpfmuskulatur um euren Rücken trotz hoher Belastung gerade halten zu können. Deswegen macht es Sinn auch die Rumpfmuskulatur mit leichten Rumpfübungen zu aktivieren. Achtung: hier geht man nicht ans Versagen. Es geht lediglich darum den Rumpf „aufzuwecken“. Den Bauch zerstören könnt ihr am Ende des Trainings als letzte Übung.
4. Explosivsprünge: Um schwere Gewichte bewegen zu können braucht Ihr Explosivkraft - und zwar eine Menge - denn es ist sauschwer! Mir hilft es meine Explosivität mit Sprüngen zu trainieren. So stellt sich mein Körper auf diese Bewegung ein. Auch hier gilt es: NICHT bis ans Versagen!

Ich hoffe ich konnte Euch ein wenig Input geben um Euer Training aufs nächste Level zu bringen 💪🏼
TOP GYM